Guitar Bass Drums Chords Tabs Lyrics Biographies Albums Lessons Community
Lyrics & Tabs Home Chords Guitar Tabs Bass Tabs Drum Tabs Lyrics Bios Albums Submit Community  
Lyrics & Tabs Home Thu, Jan 08, 2009
    SORT BY:     Search Lyrics & Tabs

Guitar Tabs

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z @ 
Bookmark this page
Discuss this topic
Submit a tab or lyric
Get our free newsletter
  Lyrics & Tabs Network » Guitar Tabs » A » Achim Reichel » Regenballade

Sign up free | Log In

Guitar Tabs> A> Achim Reichel >Regenballade>

Lyrics & tabs network contains the largest collection of Achim Reichel tabs and Achim Reichel lyrics on the web. Achim Reichel guitar tabs, guitar chords , bass tabs , drum tabs and Achim Reichel lyrics are sorted alphabetically.

Search for your favourite artist or browse by album. Build your own Library of Achim Reichel lyrics and Achim Reichel tabs and chat with band members, tabbers and songwriters in our active community.

Click here to purchase official Achim Reichel sheet music

  • Guitar Tabs views:206
  • Rating: Not rated yet
  • Add to my library
    Read reviews
    #----------------------------------PLEASE NOTE----------------------------------#
    # This file is the author's own work and represents their interpretation of the #
    # song. You may only use this file for private study, scholarship, or research. #
    #-------------------------------------------------------------------------------#
    
    
    
    #
    
    Regenballade
    (Lyrics by Ina Seidel, Music by Achim Reichel)
    From the Album: Regenballade
    Tab from Thomas Horch at Deadsock@aol.com Corrections always welcome
    
    
    INTRO: a       a4       Hm7       a   ,dann 1. Strophe Pfeifen  
    
    
    a                                                a4
    Ich kam von meinem Wege ab,  weil es so nebeldunstig war.
    Hm7
    Der Wald war feucht kalt wie ein Grab,
            a
    Und Finger griffen in mein Haar.
           a                                                a4
    Ein Vogel rief so hoch und hohl wie wenn ein Kind im Schlummer klagt-
           Hm7                                                 E
    und ich stand still - ich wußte wohl, was man von diesem Walde sagt!
    
    
    Dm
    Dann setz ich wieder Bein vor Bein
           a 
    und komme so gemach vom Fleck,
           G
    und Quutsch im letzten Abendschein 
               a
    schwer vorwärts durch Morast und Dreck.
         Dm
    Es nebelte es nieselte 
         a
    es roch nach Schlamm verfault und Naß,
         G                                  E
    es raschelte es rieselte und kroch und sprang im hohen Gras
     
    
    
    Auf einmal eh ich michs verseh, bin ich am Strom, im Wasser schier.
    Am Rand bleib ich erschrocken stehn, fast netzt die Flut die Sohle mir.
    Das Röhricht zieht sich bis zum Tann und wiegt und wogt soweit man blickt,
    und flüstert böse ab und an wenn es im feuchten Windhauch nickt.
    
    
    Da saß ein Kerl! Weiß Gott mein Herz, stand still als ich ihn sitzen sah!
    Ich sah ihn nur von hinterwärts und er saß klein und ruhig da,
    saß in der Nebeldämmerung, die Angelrute ausgestreckt,
    als ob ein toter Weidenstrung den dürren Ast gespenstisch reckt.
    
    
    "He, Alter!" ruf ich "Beißt es gut?" Und sieh der Baumstamm dreht sich um
    und wackelt mit dem runden Hut und grinst mit spitzen Zähnen stumm.
    Und spricht, doch nicht nach Landesart, wie Enten schnattern, schnell und breit
    kommts aus dem algengrünen Bart: "Wenns regnet hab ich gute Zeit"
    
    
    "So scheint es, sag ich, und ich schau in seinen Bottich neben ihm.
    Da wimmelt´s blank und silbergrau und müht sich mit zerfetzten Kiem.
    Aale die Flosse zart wie flaum, glotzäugig Karpfen mittendrin-
    Ich traue meinen Augen kaum! - Wälzt eine Natter sich darin.
    
    
    "Ein seltnes Fischlein, alter Traun!" Da springt der Frosch behend empor:
    "Die Knorpel sind so gut zu kau´n!" Schnattert er listig mir ins Ohr.
    "Gewiß seid Ihr zur Nacht mein Gast, Wo wollt ihr heute auch noch hin?
    Nur zu den Bottich angefasst, genug ist für uns beide drin!"
    
    
    Und richtig watschelt er vorrauf, patsch patsch, den Uferrand entlang.
    Und wie im Traume heb ich auf und schleppe hinterdrein den Fang.
    Und krieche durch den Weidenhag, der eng den Rasenhang umschmiegt,
    wo, tief verborgen selbst am Tag, die schilfgebaute Hütte liegt.
    
    
    Da drinnen ist nicht Stuhl nicht Tisch, der alte sitzt am Boden platt,
    es riecht nach Aas und totem Fisch - ich werd vom bloßem Atmen satt.
    Er aber greift frisch in den Topf und frißt de Fische kalt und roh.
    Packt sie beim Schwanz, beißt ab den Kopf und knirscht und schmatzt im Dunkeln froh.
    
    
    "Ihr eßt ja nicht, das ist nicht recht!"  Die Schwimmhand klatscht mich fett aufs Knie.
    "Ihr seid vom trockenen Geschlecht, ich weiß, die Kerle essen nie.
    Ihr seid bekümmert, sprecht doch aus, womit ich Euch erfreuen kann?"
    "Ja," klapp´re ich, "ich will nach Haus aus dem verfluchten Schnatermann!"
    
    
    Da hebt der Kerl ein Lachen an, es klang nicht gut, mir wurde kalt.
    "Was wißt denn Ihr vom Schnatermann" "ja," sag ich stur, "so heißt der Wald
    .
    "So heißt der Wald?" Nun geht es los, er grinst mich grün und phosphorn an:
    "Du dürrer Narr, was weißt du bloß, vom Schnater, Schnater, Schnatermann?!"
    
    
    Und schnater - schnater klitsch und klatsch, der Regen peitscht ir ins Gesicht.
    Quatsch durch den Sumpf, hoch spritzt der Matsch, ein Stiefel fehlt, ich achte es nicht.
    Und schnater - schnater, um mich her und Enten-Unken-Froschgetön
    Möwengelächter irr und leer und tief ein hohles Windgestön...
    
    
    Strophe pfeifen
    
    
    Des anderen Tags saß ich alein nicht weit vom prasselnden Kamin
    und ließ mein schwer gekränkt Gebein, wohlig vom heißen Grog durchziehn.
    Wie golden war der Trank, wie klar, Wie edel war sein starker Duft!
    Ich blickte nach dem Wald, es war noch sehr viel Regen in der Luft.
    
    
    
    A4 ist wohl nicht die richtige Bezeichnung für den Akkord-
    auf jeden Fall ist es folgender:
    
    
    X32210
    
    
     Puh, langes Lied!
    
     
    Rate this Guitar Tabs

    You may also be interested in:

     
  • Achim Reichel Biography
  • Achim Reichel Guitar Tabs
  • Achim Reichel Albums
  • Achim Reichel Bass Tabs
  • Achim Reichel Lyrics
  • Achim Reichel Drum Tabs

  • Submit Review

    Achim Reichel Guitar Chords, Guitar Tabs, Drum tabs, Achim Reichel Lyrics, Biography, Albums

    Achim Reichel Regenballade


    Lyrics & Tabs Home Chords Guitar Tabs Bass Tabs Drum Tabs Lyrics Bios Albums Submit Community Song Lyrics BACK TO TOP